Evidenz, die überzeugt. Methodik, der Sie vertrauen können.

Friedas Therapien basieren auf kognitiver Verhaltenstherapie — der am stärksten evidenzbasierten nicht-hormonellen Intervention bei klimakterische Beschwerden, empfohlen in der S3-Leitlinie der DGGG (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.).

Die wissenschaftliche Grundlage

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist nicht neu — aber digital erstmals skalierbar durch Frieda. KVT ist eine der meistuntersuchtesten Interventionen für klimakterische Beschwerden.

Kognitive Umstrukturierung

Dysfunktionale Gedankenmuster rund um z.B. Hitzewallungen werden identifiziert und verändert. Das ist nachweislich wirksam bei der Reduktion der erlebten Beschwerde-Intensität.

Verhaltensaktivierung & Schlafhygiene

Evidenzbasierte Verhaltensinterventionen für besseren Schlaf, Stressreduktion und Alltagsstruktur sind auf die individuelle Symptombelastung abgestimmt.

Psychoedukation

Strukturiertes Wissen über die Wechseljahre stärkt die Selbstwirksamkeit der Patientinnen und reduziert krankheitsbezogene Angst und Unsicherheit.

Frieda Menova: Therapie für Wechseljahres-Beschwerden (DiGA)

In einer 12-wöchigen Studie mit 100 Frauen verbesserten sich die Beschwerden der App-Nutzerinnen deutlich.

  • 42% weniger Belastung durch Hitzewallungen und Nachtschweiß
  • 53% weniger Wechseljahresbeschwerden insgesamt
  • 33% bessere Schlafqualität
  • 71% erreichten eine klinisch relevante Verbesserung
  • Sehr gut verträglich – keine schweren Nebenwirkungen; 94% blieben bis zum Ende dabei
  • Weltweit die höchste Effektstärke, die für eine App-basierte KVT bei Wechseljahresbeschwerden in einer randomisiert-kontrollierten Studie dokumentiert ist

Nützliche Links

BfARM-Verzeichnis aller deutschen DiGAs

Offizielle Liste zu Arzneimitteln und Medizinprodukten wie Friedas DiGAs (Digitale Gesundheitsanwendungen)

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S3 Leitlinien für Frauen in den Wechseljahren

Aktuelle Leitlinien zur evidenzbasierten Beratung, Diagnostik und Behandlung

Frieda Menova wird von führenden Expert*innen aus Gynäkologie, Endokrinologie und Psychologie begleitet

Frieda Menova wird von führenden Expert*innen aus Gynäkologie, Endokrinologie und Psychologie begleitet

Prof. Dr. med. Petra Stute

Medizinisch-wissenschaftliche Beraterin von Frieda Health, Stellvertretende Chefärztin der Gynäkologischen Endokrinologie & Reproduktionsmedizin am Universitätsklinikum Inselspital Bern, Leiterin des Menopausezentrums Bern, Präsidentin der European Menopause and Andropause Society (EMAS) , Vorstandsmitglied der Deutschen Menopause Gesellschaft (DMG)

Prof. Sheryl Green

Professorin an der McMaster University, klinische Psychologin und international führende Forscherin zur kognitiven Verhaltenstherapie bei Wechseljahresbeschwerden. Mitentwicklerin evidenzbasierter KVT-Programme zur Behandlung von Hitzewallungen, Schlafproblemen und psychischen Belastungen in den Wechseljahren.

Dr. Kai Schulze Wundling

Chief Medical Officer und Mitgründer von Frieda Health, promoviert in Medical Sciences an der University of Cambridge. Experte für klinische Forschung und die Entwicklung evidenzbasierter digitaler Therapien mit dem Ziel, die medizinische Versorgung von Frauen nachhaltig zu verbessern.

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